Menu Close

Giftpflanzen Aushang für Kindergärten und Schulen

Hallo liebe Eltern!

Druckt euch bitte diesen Aushang aus und veröffentlicht ihn undbedingt in eurem Kindergarten, Kinderkrippe oder Schule. Verteilt ihn an Lehrer und Architekten!
Bringt ihn auf eure Gemeinde und legt ihn dem zuständigen Baureferat vor! Natürlich sind auch Gartenvereine gefragt!

Giftpflanzen gehören nicht in geplante Gelände!! Schon garnicht auf Spielplätze!!

Giftpflanzen Aushang für Kindergärten und Schulen
Aushang für Kindergärten, Kinderkrippen und Schulen

Mein Appell richtet sich an alle Gemeinden, Kommunen und insbesondere an Architekten und Landschaftsplaner.
Bitte macht endlich entsprechende Schulungen und hört auf, giftige Sträucher und Bäume in öffentliche Parkanlagen, als Einfriedung für Kinderspielplätze oder für Schulen zu planen! Unsere heimische Fauna ist so gigantisch groß, dass ihr garantiert hübschere Alternativen findet!
Bitte sagt mir, – warum müssen Spielplätze mit Berberitzenhecken umgrenzt werden?
Oder warum müssen sämtliche Gärten ganzer Wohnviertel mit Lorbeerkirschhecken umpflanzt werden? Wo ist der Sinn?? Dass noch mehr kleine Kinder diese verlockenden Beeren in den Mund stecken und mit dem Notarzt in die nächst gelegene Klinik gebracht werden müssen???
Fangt endlich das Mitdenken an!

Vielen Dank!
Ranchero

Mit Print Pdf könnt ihr die Seite direkt ausdrucken!!!

Print Friendly, PDF & Email

2 thoughts on “Giftpflanzen Aushang für Kindergärten und Schulen

  1. N. Hiery

    Hallo Ranchero,
    an sich eine sehr schöne Seite, vor allem die Bau- und Bastelanleitungen finde ich super. Allerdings gibt es auch einige Ungenauigkeiten. Es wird oft von heimischen Pflanzen gesprochen – wobei viele nicht heimisch sind. Bsp. Forsythie.
    Des weiteren werden einerseits Giftpflanzen aufgelistet und andererseits Heilpflanzen – wobei viele Pflanzen beides sind. Und Pflanzen die giftig sein können zu verteufeln empfinde ich als schwierig. Es werden ja auch Straßen an Spielplätze etc. gebaut und ein Kind könnte überfahren werden. Darum bringt man Kindern bei, dass Sie erst auf die Straße schauen müssen bevor sie diese überqueren. Genauso ist es mit giftigen Pflanze. Auch hier müssen Kinder lernen erst zu fragen, ob etwas essbar ist, bevor es in den Mund gesteckt wird. Kinder in Watte zu packen ist meiner Meinung nach nicht die Lösung.
    Viele Grüße
    N. Hiery

    • Ranchero

      Hallo Herr/Frau/Irgendwas Hiery,
      zunächst danke für die Anerkennung zu meiner Seite.
      Wie die Homöopathie sehr gut beschreibt, ist fast jede „Giftpflanze“ zugleich eine Heilpflanze.
      Da gebe ich Ihnen auf jeden Fall Recht. Aber. Mir geht es primär darum, dass sich Architekten und Landschaftsplaner mehr mit den zu pflanzenden Arten auseinander setzen. Anstelle eines Stechginsters könnte man zum Beispiel hervorragend eine Kornellkirsche oder einen Hollunder pflanzen. Nicht wahr?
      Natürlich liegt es an den (zumeist unwissenden) Eltern und „Pädagogen“ die Kinder zur Vorsicht vor unbekannten Pflanzen zu erziehen. Kinder in Watte zu packen, wie es leider viel zu viele allzu fürsorgliche Eltern tun, ist garantiert nicht die richtige Lösung! Die Kinder überall wo sie spielen Gefahren durch giftige Pflanzen auszusetzen allerdings noch viel weniger! Das muss nicht sein.
      Es liegt an uns, unsere Kinder vor der Gedankenlosigkeit anderer zu schützen.
      Viele Grüße,
      Ranchero

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Captcha * Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.